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Sucht man in Hamburg heute nach dem Ursprung des Burgers, so wird man im Hafen fündig.
Der Elbhafen wurde früher von vielen Seefahrern aus dem Baltikum angesteuert. Dort war es schon seit jeher Sitte, Fleisch zu würzen und roh zu verzehren. Jedoch war das nicht ganz im Geschmack der Hamburger Bürger, denn sie begannen das rohe Fleisch in Fett zu braten und stellten fest, dass es ihnen so viel besser schmeckte. Dies war die Geburtsstunde der „Urfrikadelle“, besser bekannt und erstmals 1891 als „Hamburger Steak“ erwähnt.
Jetzt musste nur noch die Frikadelle ins Brötchen.

Zu jener Zeit gab es in Europa viele Menschen, die in Amerika

versuchen wollten, ihr neues Glück zu finden. Da viele Überseelinien in Hamburg starteten, tummelten sich viele Auswanderer im Hamburger Hafen. Die Verpflegung an Bord der Schiffe war karg und sehr teuer. Eines der Gerichte, welches man in der damaligen Zeit im Hafen und an Bord kaufen konnte, war das „Rundstück warm“. Hier handelt es sich um ein Stück Schweinebraten mit Soße im Brötchen.
Der Einfachheit halber und damit die Finger nicht schmutzig wurden, klappte man das Brötchen dann zusammen.

So eroberte der Hamburger erst Amerika und dann die gesamte Welt!